Jugendtreffen KV Bautzen - An der Schkademühle in Belgern

Am 17.6.2017 lud unser Kreisjugendleiter Jörg Schröder die Jugendzüchter des Kreisverbands Bautzen zu einem gemeinsamen Vormittag am Schkade Landhandel in Belgern ein.

Nach dem Treffen um 10.00 Uhr wurden wir von Herr Schkade und seinen Mitarbeitern sehr freundlich begrüßt.
Herr Schkade, selbst Zuchtfreund von Rassegeflügel jeglicher Art, war sehr begeistert und aufgeschlossen gegenüber den Jugendlichen und äußerte großes Lob für das Engagement unseres Jugendleiters.

Nach einer kleinen Erfrischung begann die Führung durch den Betrieb, welche von Herrn Schkade persönlich geleitet wurde. Hier durften die Jugendlichen und Kinder, sowie alle mitgereisten interessierten Erwachsenen einen Blick in die Produktion von Tierfuttermitteln werfen. Speziell interessierte uns natürlich die Herstellung und Zusammensetzung von Kaninchenpellets. Alle Zuchtfreunde zeigten sich sehr fasziniert von den Ausmaßen der Produktionsanlagen und der genutzten Technik, welche bei der Herstellung, meist großer Mengen, an Futtermitteln in Belgern verwendet wird.
Das Interesse zeigte sich auch durch viele Fragen, welche stets sehr ausführlich von Herrn Schkade beantwortet wurden.

Im Anschluss erfolgte ein kleines Quiz über Allgemeinwissen und über verschiedene Aspekte der Kaninchenhaltung.
Als Preis für unsere schlausten Jugendzüchter sponserte Herr Schkade sehr großzügig mehrere Säcke Futter. Zusätzlich dazu bekam jeder Teilnehmer eine Futterschaufel geschenkt.

 

Nach getaner Arbeit wurde auch dem knurrenden Magen genüge getan.
Auch in diesem Punkt  hatten Frau und Herr Schkade keine Mühen gescheut und extra für unseren Besuch den Grill aufgebaut. Somit konnte man sich gemütlich bei gutem Essen und einer Limonade untereinander austauschen.

Zum Abschluss des gelungenen Vormittages durften wir noch einen Blick auf die Geflügelzucht von Herrn Schkade werfen.

Wir bedanken uns auf diesem Wege herzlichst, besonders bei Herrn und Frau Schkade, für die sehr lehrreiche Führung, das leckere Essen und die aufgebrachte Zeit für das Beantworten aller Fragen unserer Jugendzüchter. 

 

Einen weiteren Dank spreche ich auch unserem Kreisjugendleiter Jörg Schröder aus, welche sich seit Jahren für die Jugendarbeit in unserem Kreis, sowie auch darüber hinaus stark macht und stets neue Ideen und Lehrveranstaltungen für die Förderung unserer jüngsten Kaninchenzüchter einbringt.
Es ist leider traurig, dass solche Angebote von den meisten Vereinen nicht angenommen werden, denn trotz guten Wetters und rechtzeitiger Mitteilung erschienen von den 32 im Kreis gemeldeten Jugendzüchtern nur sechs zu unserem Treffen.
Gerade die Jugend sollte von jedem Verein bestmöglich gefördert werden, denn nur so wird die Rassekaninchenzucht als einmalig faszinierendes Hobby fortbestehen.

Ich bedanke mich, dass ich als ehemalige Jugendzüchterin an dem Treffen durfte, und freue mich weiterhin als Unterstützung von Jörg Schröder an der Jugendarbeit des Kreises Bautzen mitwirken zu dürfen.
  

Annegret Riedel

S 351 Neukirch


Landesjugendtreffen im KV Döbeln vom 25.-28.05.2017

Seit dem Himmelfahrtstag verbrachten ca. 50 Teilnehmer gemeinsame, erlebnisreiche Tage bei unserem diesjährigen Landesjugendtreffen im Freizeitzentrum Töpelwinkel in Döbeln. 

Samstag waren die Preisrichter Gerda Radetzki und Albert Patzig zu Gast, ebenso DVM Holger Friebel. Wir danken dem Ausrichter, dem KV Döbeln, sowie Landesjugendleiterin Ina Krebs für die gesamte Organsation und Gestaltung. Ebenso ein herzliches Dankeschön an alle Betreuer. Wir wünschen unseren Kindern und Jugendlichen weiterhin viel Spaß und Erfolg mit der Rassekaninchenzucht.


Protokoll des Jugendleitertreffens am 07.08.2016

Am 07.08.2016 fand in Tautenhain das jährliche Jugendleitertreffen statt. Hier könnt Ihr alle wichtigen Punkte noch einmal nachlesen. Dank an Jens Kramer für die Protokollführung.

  


Unterricht - mal anders...

Seit einigen Jahren bekomme ich, im 2. Schulhalbjahr Besuch von der 2. Klasse unserer Grundschule in Hochkirch. Im Rahmen des Sachkundeunterrichts „Unsere Haustiere“ findet der   Unterricht zum Thema “Kaninchen“  im Hof bei mir statt. In der Unterrichtung wird den Kinder die Lebensweise der Kaninchen insbesondere die  Fütterung, Haltung und Zucht erklärt.

Das Feedback von den Kindern, welches mir im nach hinein schriftlich übermittelt wird, ist immer wieder eine Freude.

  

Jörg Schröder S 981

Kreisverband Bautzen/Jugendleiter


Spaß und Erfolg für die Sachsen zum Bundesjugendlager in Prora

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

 

Nun, was soll man sagen, das Bundesjugendlager 2016 auf der Insel Rügen in Prora war so ein Erlebnis, was jeder Jugendzüchter erleben muss.

 

Unsere 10 Jugendlichen (und 4 Betreuer) haben es erlebt.

 

Es waren 4 wunderschöne Tage, die jeder genossen hat.

Aus allen Bundesländern kamen die Kaninchenfans. Insgesamt kamen rund 300 Jugendliche mit den Betreuern am Freitag, den 13.05.2015, auf dem wunderschönen Urlaubsfleckchen an. Jedoch begann die Routine, wie bei jedem Ferienlagerbeginn. Zuallererst wurden die Zimmer aufgeteilt und die Betten, für die Kinder natürlich ein Leid, mussten bezogen werden. Doch diesmal ging dies sogar relativ schnell, denn aus den Zimmern konnten sie das Meer sehen, hören und vielleicht riechen. Als es hieß Badesachen an, es geht an Strand waren alle sehr begeistert. Denn unser Motto war: „Wer an der Ostsee ist, der muss auch ins Wasser gehen, denn sonst hat man es nicht richtig erlebt!“ Die Kinder hat das 14 Grad kalte Wasser nicht gestört. Sie fanden es toll bei Wellengang in dem Binnenmeer zu waten. Das Problem hatten eher die Betreuer, doch die wurden sofort nass gemacht, weil sie dieses Motto „rausgehauen haben“. Alle hatten Spaß und die Zeit am ersten Tag ging leider zu schnell rum (wie die ganzen anderen Tage auch). Als die ersten Kinder begannen zu frieren, ging es zurück auf die Zimmer, doch nicht ohne eine große Menge an Beute mit zu nehmen.   Mit Muscheln, Hühnergöttern und sogar Donnerkeilen ging es zurück. Natürlich fand man nach dem Ankleiden eine gewisse Menge Sand in den Zimmern unserer Jugendlichen. Nach dem Essen wurde das Gelände erkundet, doch alle Jugendlichen wollten nochmal an den Strand um noch mehr Muscheln zu sammeln. Gegen 22.00 Uhr waren sie dann auf den Zimmern und es wurde relativ schnell leise, vielleicht ließ die Vorfreude, auf den nächsten Tag, sie schnell schlafen.

 

Neuer Tag, neuer Spaß. Schon 7.30 Uhr klopften die ersten jungen Züchter an die Tür der Betreuer, denn sie konnten den neuen Tag kaum erwarten. Nachdem sich alle gestärkt hatten, war auch schon die Begrüßung des Jugendleiters aus Mecklenburg Vorpommern, der alle Züchter, Jung und Alt, freundlich begrüßte und ihnen eine tolle Zeit in Prora wünschte. Unsere sächsischen Jugendzüchter freuten sich dabei schon auf das Chaosspiel, was kurz darauf los ging. Der Spaß stand zwar im Vordergrund, doch konnten wir auch den 1. Und 2. Platz bei diesem Spiel belegen. Es ging jedoch nicht nur um den Sieg, denn unsere Jugend hat auch sehr viel informatives gelernt, zum Beispiel das die Nordsee salziger ist als die Ostsee. Und, könnt ihr „Alten Hasen“ diese Frage auch beantworten, wieso das so ist? Trotzdem war es anstrengend, aber auch lustig, so sehr, dass die Jugendlichen es gleich noch mal spielen wollten. Nach dem Mittag essen, hatten unsere kleinen erstmal Freizeit, um sich von den Siegen und dem Spaß zu erholen. Doch sie wollten gleich nochmal an den Strand und anschließend ging es zum Gummistiefelweitwurf, was allen, Jung und Alt, viel Spaß bereitete. Zum Beispiel wurde der ausversehentlich beschossen, der die Weite mies. Jedoch nicht mit Absicht. Am Abend konnten sich die Kleinen von den Anstrengungen des Tages erholen. Bei Bratwurst, Steak und Salaten konnten wir den Abend ausklingen lassen. Ein Heileit war noch das Lagerfeuer, was den Jugendlichen von allen Bundesländern viel Freude bereitet hat. Mit 2 Meter langen Stöcken wurde der Knüppelteig über das Feuer gehalten, denn dies war sehr heiß. Wer keine Lust auf über dem Feuer backen hatte, konnte den Teig auch roh essen.

 

Sonntag und leider auch der letzte Tag dieser schönen Reise ging ganz entspannt los. Am Stammtisch trafen sich alle sächsischen Züchter zum gemeinsamen Frühstück.  An diesem Vormittag war ein weiteres, in Erinnerung bleibendes Ereignis. Die Beachschlacht gegen viel größere und ältere Züchter aus Berlin und Thüringen.  Die sächsische Jugend ging trotzdem mit viel Spaß an diese Sache und siehe da, wer Spaß hat, wird auch gewinnen. Mit einem Punkt Vorsprung ging dieser Sieg wieder nach Sachsen. Am Nachmittag war dann noch das Beachvolleyballtournier gegen Baden Würtemberg, was wir mit viel Tatenkraft in Angriff nahmen und gewannen.  Gegen 14.00 Uhr hatten wir dann unsere „Hühnergott und Donnerkeil Wanderung“. Alle hörten ganz gespannt zu und sie konnten einiges über die Ostsee lernen. Anschließend wurden die Jugendzüchter vom KaninHop fasziniert.  Am späten Nachmittag, vor der Auswertung aller Wettkämpfe gab es noch das Tauziehen der Betreuer. Dies war für alle Umstehenden ein riesen Spaß und unsere Jugendlichen feuerten uns tatkräftig an. Durch die tatkräftige Unterstützung von Herr und Frau Peterseim konnten wir sogar ein paar Gewinne an Land ziehen. Und dann kam die Auswertung, alle waren gespannt, ob wir auch einen Kampf gewonnen haben und so kam es auch. Trotz das wir nur 10 Jugendzüchter waren, haben wir ordentlich abgeräumt, 2. Platz beim Tauziehen der Jugend und sogar der Alten, 1. Platz beim Volleyball und in den Einzelwettkämpfen konnten wir einige Siege erzielen. Nach der Auswertung konnten die Kindern noch ordentlich tanzen und gegen 22.00 Uhr kamen alle glücklich, aber auch verschwitzt zu den Betreuern und anschließend vielen sie ins Bett.

 

Letzer Tag, gegen 9.00 Uhr ging es schon heimwärts, jedoch vorher noch mal an den Strand. In den 4 Tagen habe ich gesehen, wie aus 10 Kindern, die sich kaum kannten Freunde geworden sind und sogar ein eingespieltes Team.

Ich muss nur sagen, es ist  traurig, das nur 10 Jugendzüchter dabei waren. So ein Erlebnis, an die Ostsee zu fahren, ist nicht so schnell und einfach mal getan, wie zum Beispiel an einen Stausee in Sachsen. Dieses Wochenende hatte zwar nicht viel mit Kaninchenzucht zutun, aber man hat neue Freunde gefunden und durch diese Freundschaften werden doch Jugendlager durchgeführt. Durch ein Feedback der mitgefahrenen Jugendzüchter habe ich dasselbe Ergebnis gehört, wie ich habe.

Es war trotzdem ein wunderschönes verlängertes Wochenende mit Sonnenschein, Meer, Strand und viele neue Freundschaften.

Liebe Jugendzüchter, so ein Erlebnis werdet ihr nicht haben, wenn ihr Zuhause rum sitzt und im Stall seid. Überwindet euch und geht zu diesen Jugendlagern. Am Anfang kann man keine Lust haben, aber am Ende wenn ihr den Rückblick lest, werdet ihr es bereuen und dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

 

Nadine Domschke
S 39 Breitenau/stv. Jugendleiterin LV Sachsen


Jahresbericht Jugend 2016


Protokoll des Jugendleitertreffens am 02.08.2015


Bilder + Bericht vom Landesjugendtreffen 2015 in Frohburg

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

 

 

Sonne satt und glückliche Jugendliche waren des Endergebnis des Landesjugendtreffens vom 14. - 17. Mai 2015 in Frohburg. 53 Jugendliche hatten die Möglichkeit, sich kennen zu lernen oder alte Zuchtfreunde wieder zu treffen. Neben vielen Freizeitmöglichkeiten konnten die jungen Züchter ihre Fragen an die Preisrichter Frank Böhme, Werner Räßler und Sebastian Dietze stellen. Diese antworteten eifrig, um den Wissendurst der neugierigen Kinder zu stillen.

 

„Kräuter in der Rassekaninchenzucht“ war das diesjährige Thema. Die Jugendlichen sogen interessiert und aufmerksam den Vortrag von Fritz Bittner (Tierarzt) ein. Einige Fragen konnten durch den Tierarzt beantwortet werden, wie z. B., ob der Löwenzahn wirklich einen Blähmagen bei Jungtieren hervorruft oder nicht.

 

Natürlich hatten die Kinder auch viele lustige Ereignisse zu bewältigen, wie den Besuch im Irrgarten der Sinne, die Fahrt mit der Sommerrodelbahn und eine Schulstunde, wie vor 100 Jahren. Die Jugendlichen freuten sich über das Mittagessen am Freitag, denn da gab es Pizza, eine Leibspeise der jungen Züchter. Am Ende verdrückten diese 9 Partypizzen, jedoch halfen die 11 Betreuer beim Aufessen. Am Samstag konnten sie ihr Geschick und Wissen beim Möhrenwerfen, Fühlen, Melken, Wettnageln und beim allzeit bekannten Kaninchenquiz beweisen.

 

„Kanin Hop“ spielte an diesem Wochenende ebenfalls eine wichtige Rolle. Viele Kinder waren sofort begeistert, als sie sahen, was sie mit dem Kaninchen, außer Züchten, noch machen können. Da die „Kaninhoper“ ihre Tiere dabei hatten, wurde es sogleich vorgeführt und mögliche Neueinsteiger konnten es mal ausprobieren. Natürlich folgte am Samstag neben dem Quiz ebenfalls ein Wettbewerb, bei dem die Tiere ihre Sprungkünste unter Beweis stellen konnten.

Den Abschluss bildete die Auswertung mit Pokalübergabe und die Disko. Die Jugendlichen tanzten eifrig und hatten an diesem letzten Abend nochmal viel Spaß.

 

In allem kann man sagen, dass es wieder einmal ein gelungenes Landesjugendtreffen war und ich danke persönlich René und Silke Kinne und dem KV Borna/ Geithain für die Durchführung und Organisation!

 

Nadine Domschke 

S39 Breitenau

Rassekaninchenprojekt in der Oberschule Brand- Erbisdorf

Ein neues Projekt lief im zweiten Halbjahr 2013/2014 in der Oberschule und in der Grundschule in Lichtenberg. Der Kreisverbandsvorsitzende Thomas Kaden und der Vorsitzende vom Lichtenberger Verein Helfried Kost hatten dafür große, geräumige Ställe vorbereitet, die Ende März am Schulstandort aufgebaut wurden.

 

Eingesetzt wurden je zwei tragende Häsinnen. In Lichtenberg kümmerten sich die Kinder der Klasse 2 unter der Schirmherrschaft von Helfried Kost um die Tiere. In Brand- Erbisdorf versorgten die Klasse 5c und ich die Alaska-und Zwergrex-Häsin.

 

Bereitwillig nahmen die Mädchen und Jungen die Aufgabe an und kümmerten sich liebevoll um die Kaninchen. Da ich die Kinder im Fach Deutsch unterrichte, wurden einige Arbeitsbereiche der Klassenstufe 5 nach draußen verlegt. Gemeinsam wurde die Fütterung übernommen, dabei waren immer zwei der begeisterten Schüler als Hauptfuttermeister benannt. Das Gras wurde von mir mit der Sense gehauen und die Kinder schauten begeistert zu. Einige sahen das zum ersten Mal. Schnell lernten sie, dass Heu und Wasser immer vorhanden sein müssen, fast alle Gemüse- und Obstsorten gefüttert werden können und wie sich ein gutes Trockenfutter zusammensetzt.

 

Fasziniert waren sie von den Jungtieren, denn die Alaska Häsin bekam am 02.04. 8 Junge und die Zwergrexhäsin am 17.04. 3 Babys.

„Wie kleine Schweine sehen die Jungen aus und so ganz ohne Fell…“ waren die Aussagen der Kinder bei der ersten Nestkontrolle. Doch schnell änderte sich die Meinung und nach 14 Tagen hörte man nur noch:“…ach wie süß …; ... die sind so fluffig (was auch immer das bedeutet);…ganz niedlich…“.Während andere Kinder der Klasse 5 eine Rezept für Muffins  in der Vorgangsbeschreibung erarbeiten, war das Thema bei uns : „Das Ausmisten“. Im abschließenden Aufsatz konnten die 10- Jährigen ihr Wissen dann bündeln und in Schriftform aufs Papier bringen.

 

Nach drei Monaten wurden die Kaninchen zum Tätowieren und Impfen wieder in ihre Heimatställe zurück geschafft. Für die meisten Kinder war das ein trauriger Tag, denn sie hatten sich an den täglichen Besuch bei ihren vierbeinigen Freunden gewöhnt. Auch hatten sie ihnen Namen gegeben.

 

Natürlich wurden im Laufe der Zeit viele Fotos gemacht und die besten  Schnappschüsse an die Mädchen und die Jungen vergeben.

Ein Fotobuch ist für alle entstanden, damit man dieses Projekt immer in Erinnerung behalten kann.

 

Conny Müller                  

Lehrerin an der Oberschule Brand-Erbisdorf

Mitglied im Rassekaninchenzuchtverein Lichtenberg S667